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Produkte:

Seminare zur Motivations- und Leistungsoptimierung

Mitarbeiterbefragungen und Klimaanalysen

Führungsstilanalysen und 360°-Grad-Beurteilungen

Organisations- und Teamentwicklung Changemanagement

Potenzialanalysen und Führungskräfteauswahl

Entwicklung und Implementierung von Führungsinstrumenten

Erstellung von Zielvereinbarungs- und Prämiensystemen

Coaching von Führungskräften / Beratung von Spitzensportlern

Vorträge

Vorträge

1. Wenn der Kopf entscheidet:
Mentale Erfolgsfaktoren im Spitzensport

Steffi Nerius (Speerwurf-Weltmeisterin und Sportlerin des Jahres 2009) und Dr. Ulrich Kuhl (Managementberater und Sportpsychologe) berichten über ihre langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit.


Mehr Informationen zum Download: Vortrag als PDF (136 KB)

2. Die Macht der Motive – oder – warum führen Führungskräfte wie sie führen?
Bedient man gängige Stereotypen, dann ist die erfolgreiche Führungskraft jung, dynamisch, extrovertiert und vor allem in hohem Maße leistungsmotiviert. Soweit es die Stärke des Leistungsmotivs betrifft, stimmt dieses Stereotyp nicht unbedingt. Bezieht man in die Analyse des Führungsverhaltens die drei Motive Leistung, Gesellung/ Freundschaft und Macht/Einfluss ein, kommt dem Machtmotiv im Hinblick auf den Führungserfolg die weit größte Bedeutung zu, und zwar umso mehr, je höher die Führungskraft in der Hierarchie des Unternehmens angesiedelt ist.

Doch welchen Einfluss üben die anderen Motive auf Einstellung und Verhalten aus? Inwieweit ist es von ihrer Stärke abhängig, ob jemand führt und wie er führt? Kann jemand ohne ein stark ausgeprägtes Leistungsmotiv überhaupt in Top-Führungspositionen gelangen? Und werden Führungskräfte mit niedrigem Leistungs- und hohem Machtmotiv überhaupt den Anforderungen ihres Jobs gerecht?

Um diese Fragen zu beantworten, sollen das Leistungs-, Gesellungs- und Machtmotiv näher in Augenschein genommen und hinsichtlich ihres jeweiligen Einflusses auf das Führungs- und Leistungsverhalten untersucht werden. In diesem Zusammenhang ist allerdings vorab zu klären, worin denn überhaupt die motivationalen Anforderungen einer Top-Führungsposition bestehen?

Literatur: Krug, S., Kuhl, U. (2006): Macht, Leistung, Freundschaft: Motive als Erfolgsfaktoren in Wirtschaft, Politik und Spitzensport. Stuttgart: Kohlhammer

3. Motive als berufliche Erfolgsfaktoren: Der Einfluss von Leistung, Freundschaft und Macht auf Leistung und Engagement
Beruflicher Erfolg und Zufriedenheit setzt nicht nur ein hohes Maß von sachbezogener Kompetenz voraus, sondern auch eine hohe Übereinstimmung zwischen dem Motivprofil eines Stelleninhabers und den motivationalen Anforderungen des Arbeitsplatzes. Auf der Basis der McClellandschen Motivationstheorie (Leistung, Freundschaft, Macht) lässt sich sowohl das Motivprofil von Personen als auch das motivationale Anforderungsprofil von Arbeitsplätzen bestimmen. Beruflicher Erfolg und Zufriedenheit im Beruf ergibt sich aus der Höhe der Übereinstimmung zwischen diesen beiden Faktoren. Wir verwenden diese Analyse bei der Bewerberauswahl, innerhalb der Personalentwicklung im Rahmen der Vorbereitung auf Führungsfunktionen (Seminare) sowie in Coaching-Prozessen zum Verständnis und zur Klärung von Führungsproblemen.

4. Führung und Motivation
Die Leistung einer Person basiert auf zwei Faktoren: dem „Können“ und dem „Wollen“. Während das Können einer Person meist klar zu definieren und zu erfassen ist, stellt die Erfassung, die Analyse und Beeinflussung des Wollens ein weit komplexeres Problem dar.

Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Motivationsmanagement der eigenen Person und anderer ist das Wissen um die in einem selbst und in anderen angelegten Wünsche, Motive und Neigungen sowie die Fähigkeit, diese Personmerkmale mit den motivationsrelevanten Faktoren der Umwelt in Einklang zu bringen.

Ihre Experten für
Motivation, Führung, Leistung